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Der Leitgedanke

Unser Menschenbild als Grundlage unserer Arbeit

Wir sehen den Menschen in Entwicklung

  • in ständiger Entfaltung, Bewegung und Veränderung.

Wir sehen den Menschen als Individuum

  • als unteilbares Wesen in einer Einheit von Körper-Geist-Seele handelnd, denkend und fühlend.

Wir sehen den Menschen als soziales Wesen

  • hineingeboren in ein soziales, ökologisches und kulturelles Umfeld.

Wir sehen den Menschen in seiner Sinnhaftigkeit

  • in einer stetigen Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner Umwelt.

Wir sehen uns innerhalb einer ethischen Verantwortung

  • mit Achtung, Würde und Respekt dem uns anvertrauten Menschen gegenüber zu begegnen.

Wir sehen hieraus resultierend als Leitbild für unsere Arbeit: „Mensch braucht Mensch“

  • um sich seinen Anlagen und Neigungen entsprechend entwickeln zu können.

Das Team

Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite

Franz Urbania

Franz Urbania

Vorstand u. Geschäftsführer

Rechtsanwalt und Steuerberater

franz.urbania@a-z-b.de

Dorothea Heifel

Dorothea Heifel

Verwaltung AZB

Verwaltungsangestellte

info@a-z-b.de

 

Nicole Wagener

Nicole Wagener

Verwaltung AZB

Verwaltungsangestellte

info@a-z-b.de

Bernd Schulz

Bernd Schulz

Therapeutischer Leiter

Dipl. Soz. Päd., Kinder- und Jugendl.-Psychotherapeut

bernd.schulz@a-z-b.de

Brigitte Wandelt

Brigitte Wandelt

Stellv. therapeutische Leitung

Motopädin

brigitte.wandelt@a-z-b.de

Svenja Dillmann

Svenja Dillmann

Rehabilitationspädagogin (B.A.)

svenja.dillmann@a-z-b.de

Peter Feldhoff

Peter Feldhoff

Dipl.Soz.Pädagoge;
Kinder- u. Jugendl.-Psychotherapeut

peter.feldhoff@a-z-b.de

Caroline Heinke

Caroline Heinke

Dipl.-Heilpädagogin

caroline.heinke@a-z-b.de

Simone Hänse

Simone Hänse

Heilpädagogin

simone.haense@a-z-b.de

Sarah Kolodziej

Sarah Kolodziej

Sozialarbeiterin (B.A.)

sarah.lier@a-z-b.de

Katharina Rüttgers

Katharina Rüttgers

Heilpädagogin

katharina.ruettgers@a-z-b.de

Robin Schlichte

Robin Schlichte

Heilpädagoge

robin.schlichte@a-z-b.de

Gabi Steinnus

Gabi Steinnus

Heilpädagogin

gabi.steinnus@a-z-b.de

Sophie Wenske

Sophie Wenske

Motopädin

sophie.wenske@a-z-b.de

Eva-Maria Bittner

Eva-Maria Bittner

Dipl.-Sozialpädagogin

eva.heine@a-z-b.de

Die Verwaltung                                      

Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite

Der Erstkontakt um einen Termin für eine Erstvorstellung zu vereinbaren, kann per Telefon, Brief, Fax, oder Mail erfolgen.  Die Erstvorstellung besteht aus ein bis zwei Terminen à 60 – 90 Minuten. Am ersten Gespräch nehmen Eltern (auf Wunsch auch weitere Bezugspersonen) sowie zwei therapeutische Mitarbeiter der Einrichtung teil. Thema ist die Vorstellung der individuellen Problematik des Klienten, der Familie und seines Umfeldes.

Ist noch keine fachärztliche Diagnose aus dem “Autistischen Spektrum” gestellt, verweisen wir auf die entsprechenden medizinischen Diagnosestellen. Zur Kostenübernahme der Therapie ist eine vorliegende fachärztliche Diagnose notwendig.

Im zweiten Besuch werden die Betroffenen je nach Alter oder Entwicklungsstand in einer freien Situation in Bezug auf ihr Kontakt-, Kommunikations-, Spiel- und Beschäftigungsverhalten beobachtet. Am Ende werden die Beobachtungsergebnisse hinsichtlich einer autismus-spezifischen Diagnose mit den Eltern besprochen. Es erfolgt eine Einschätzung, ob eine autismusspezifische Therapie durch unsere Einrichtung möglich und hilfreich sein kann.

Therapie-Antrag: Wird eine weitergehende Beratung oder therapeutische Begleitung befürwortet und liegt eine autismusspezifische Diagnose vor, beantragen die Eltern bzw. Sorgeberechtigten die Übernahme der Therapiekosten beim zuständigen Sozialhilfeträger. Die Mitarbeiter der Einrichtung bieten dazu ihre Hilfe an.

Therapie-Beginn: Nach der Kostenzusage durch den zuständigen Kostenträger kann mit der therapeutischen Begleitung durch unsere Einrichtung begonnen werden. Eventuell kann es zu Wartezeiten kommen. Wir bemühen uns jedoch, diese so kurz wie möglich zu halten. In der Regel ist die autismusspezifische Therapie auf längere Zeit angelegt. Die durchschnittliche Therapiedauer liegt bei 2 – 4 Jahren. Sie ist abhängig vom Verlauf und Hilfebedarf. Dieser wird regelmäßig vom Kostenträger neu bewertet und eingeschätzt.

 

 

Das Haus & die Räumlichkeiten

Wir helfen Ihnen bei uns zurecht zukommen

Die Therapien finden in einem frei stehenden Einfamilienhaus mit einem großen Außengelände statt.

Der zum Haus gehörende Außenbereich bietet vielfältige Möglichkeiten zur therapeutischen Förderung.

Die Räumlichkeiten des autismuszentrum bottrop erstrecken sich über zwei Stockwerke. In der oberen Etage befinden sich folgende Therapieräume:

  • Diagnostikraum
  • TEACCH-Raum
  • Gruppenraum
  • Raum für Elterngespräche
  • Kleiner Motorikraum
  • Computerraum
  • Wartebereich

Zur unteren Etage gehören ein großer Bewegungsraum, der auch für Elternabende und Fortbildungen genutzt wird. Ebenso befinden sich hier Büroräume und eine große Küche. Das gesamte EG ist barrierefrei.

Die Historie

Wir zeigen Ihnen Stationen auf dem Weg des Vereins in über 35 Jahren Therapiearbeit für Menschen mit autistischer Behinderung

1974 – Gründung des Vereins

Um die Situation für Menschen mit Autismus zu verbessern, gründen acht Elternpaare von Kindern mit autistischer Behinderung den Verein „hilfe für das autistische kind“ (Vereinigung zur Förderung autistischer Menschen Regionalverband Westliches Ruhrgebiet e.V.) und treten dem gleichnamigen Bundesverband bei.

Zu den ersten selbstgesteckten Aufgaben zählen unter anderem die Organisation von gemeinsamen Ferienfreizeiten sowie Informationsveranstaltungen mit entsprechenden Fachleuten der noch „jungen Szene“.

1974 Gründung Verein "hilfe für das autistische kind". Autismuszentrum bottrop im Ruhrgebiet, Ihr Ansprechpartner für ASS, Asperger, Atypischer, frühkindlicher Autismus, Teacch.

1979 – Gründung des Therapiezentrums

Das Therapiezentrum für Menschen mit autistischer Behinderung zieht in Räumlichkeiten an der Aegidistraße in Bottrop ein.

Mit erheblichen Eigenleistungen der Vereinsgründer werden betroffenen Menschen mit Autismus und deren Eltern, Angehörigen oder Betreuern mit einem fachlichen Beratungs- und Therapieangebot spezifische Hilfen geboten.

Geschulte Pädagogen und Psychologen werden als erste Therapeuten eingestellt. Bundesweit ist es nach dem „Bremer Projekt“ eine der ersten Einrichtungen dieser Art.

1979 Gründung Therapiezenturm, autismuszentrum bottrop im Ruhrgebiet. Ihr Ansprechpartner für ASS, Asperger, Atypischer, frühkindlicher Autismus, Teacch.

1981 – Standort Am Förenkamp

Die Zahl der Klienten im Therapiezentrum wächst stetig. Die Kapazitäten in der Aegidistraße können daher den Anforderungen nicht mehr genügen. Mit einer gestiegenen Zahl an Mitarbeitern zieht das Therapiezentrum in neue, größere Räume „Am Förenkamp“ in Bottrop-Batenbrock um.

Die folgenden 15 Jahre sind wichtige Aufbaujahre für Verein und Therapiezentrum. Die Qualität der fachlichen Angebote steigt mit den Erfolgen in der Autismusforschung und legt so die Basis für nachhaltige therapeutische Förderung.

1981 Standort Am Förenkamp autismuszentrum bottrop im Ruhrgebiet. Ihr Ansprechpartner für ASS, Asperger, Atypischer, frühkindlicher Autismus, Teacch.

1996 – Standort Otto-Krawehl-Str.

In der Otto-Krawehl-Straße finden der Verein und das Therapiezentrum ein neues Domizil. Mitarbeiter- und Klientenzahl erreichen einen neuen Höchststand.

Die modern konzipierte Einrichtung entspricht neuesten Kriterien und Richtlinien. Neben Team- und Verwaltungsräumen im Obergeschoss sind im Untergeschoss unterschiedlich ausgestattete Therapieräume eingerichtet. Neben zwei großen Bewegungsräumen und einem Werkraum liefern ein Computer- und ein Gruppenraum die Basis für moderne Therapieformen.

1996 Standort Otto-Krawehl-Str. autismuszentrum bottrop im Ruhrgebiet. Ihr Ansprechpartner für ASS, Asperger, Atypischer, frühkindlicher Autismus, Teacch.

1998 – Fortbildungen

Der Verein erweitert sein Angebot mit einem autismusspezifischen Fortbildungsprogramm für MitarbeiterInnen in sozialen, pädagogischen und medizinischen Einrichtungen, für Eltern und sonstige Interessierte.

Ziel ist unter anderem die grundlegende Bildung und Erweiterung der Verständnis-, Entscheidungs- und Handlungsfähigkeiten im Umgang mit Menschen mit Autimus. Durch das Therapiezentrum federführend entwickelt wird das Fortbildungsprogramm in den folgenden Jahren zu einer festen Größe des Vereins.

1998 Jetzt auch Fortbildugen im Verein, autismuszentrum bottrop im Ruhrgebiet. Ihr Ansprechpartner für ASS, Asperger, Atypischer, frühkindlicher Autismus, Teacch.

2000 – FID (Familienintegrationsdienste)

Der Verein gründet in Bottrop die Familien-Integrationsdienste für Menschen mit Behinderung (FID) und betritt damit neue Wege in der Versorgung behinderter Menschen. Hintergrund des Dienstes ist, Menschen mit einer Behinderung, unabhängig von deren Art und Schwere, bei der Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben zu unterstützen und somit die Integration unter Mithilfe ihrer Angehörigen zu ermöglichen.

2000 FID Familienintegrationsdienst gegründt, autismuszentrum bottrop im Ruhrgebiet. Ihr Ansprechpartner für ASS, Asperger, Atypischer, frühkindlicher Autismus, Teacch.

2003 – Pilotprojekt FUBA-NET

Der Verein veranstaltet auf der Basis des Therapieprojektes FUBA-NET (Fußball unter besonderen Aspekten – Netzwerk) mit großem Erfolg den ersten FUBA-NET Cup.

Bei diesem integrativen Fußballturnier spielen Fußballer mit und ohne Behinderung gemeinsam. Zahlreiche Partner und Sponsoren können für die innovative Idee gewonnen werden. Das „integrative Turnier für ein barrierefreies Fußballrevier“ findet mit der Zeit immer stärkeren Zuspruch und etabliert sich im Integrations- und Breitensport des Ruhrgebietes.

2003 Pilotprojjekt Fußball unter besonderen Aspekten - Netzwerk durch Verein, autismuszentrum bottrop im Ruhrgebiet.

2004 – Therapiezentrum für Menschen mit autistischer Behinderung Westliches Ruhrgebiet gemeinnützige GmbH

Der Verein feiert 30-jähriges, das Therapiezentrum 25-jähriges Bestehen.

Das Team des Therapiezentrums erstellt eine neue, grundlegende, pädagogisch-therapeutische Konzeption seiner Arbeit. Im Zuge dessen gibt sich das Therapiezentrum als gemeinnützige GmbH ein neues Erscheinungsbild.

Alleiniger Gesellschafter der GmbH ist der Verein.

2004 30/25-jähriges Bestehen Verein, autismuszentrum bottrop im Ruhrgebiet.

2011 – Standort Taeglichsbeckstraße

Seit Februar 2011 präsentiert sich das Therapiezentrum in komplett renovierten hellen und freundlichen Räumen des vom Verein Hilfe für das autistische Kind – Vereinigung zur Förderung autistischer Menschen Regionalverband Westliches Ruhrgebiet e.V. auf der Taeglichsbeckstraße im Jahre 2010 erworbenen Hauses.

Für die sich im Laufe der Jahre nahezu verdoppelte Klientenzahl stehen neben den verschiedensten Therapieräumen auch eine große, geräumige Küche sowie das neu gestaltete Außengelände zur Verfügung.

Dadurch ergeben sich weitere Möglichkeiten zur inhaltlichen Gestaltung der Therapien. Weiterhin bietet die Geschäftswelt in unmittelbarer Nachbarschaft gute Gelegenheit für lebenspraktische Inhalte.

Seit 2011 Standort Taeglichsbeckstraße autismuszentrum bottrop im Ruhrgebiet. Ihr Ansprechpartner für ASS, Asperger, Atypischer, frühkindlicher Autismus, Teacch.

2014 – Eröffnung eines Autismuszentrums in Essen

Am 03. Februar 2014 konnten die neuen Therapieräume in der Annastr. 58-64 in Essen- Rüttenscheid eröffnet werden.
Ein Fachteam unterstützt dort ab Februar 2014 Kinder, Jugendliche und erwachsene Menschen mit einer Diagnose aus dem Autismus-Spektrum.

Die therapeutische Leitung der Einrichtung übernahmen Frau Diplom-Heilpädagogin Katrin Schneider und Herr Diplom-Heilpädagoge Ingo Zumbeel. Beide verfügen über eine langjährige Berufserfahrung im Bereich der autismusspezifischen Therapie und Beratung des Umfeldes. Ebenso führen sie Fortbildungen durch.

Seit 2014 Standort Essen

2015 – Eröffnung eines Autismuszentrums in Herten

Seit März 2015 gibt es das Autismuszentrum Herten auf der Ewaldstr. 34 in Herten.
Im Autismuszentrum Herten arbeitet ein multiprofessionelles Team von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus verschiedenen Fachrichtungen. Frau Diplom-Rehabilitationspädagogin Mareike Hermann und Herr Diplom-Pädagoge Carsten Spelberg haben die therapeutischen Leitung des Autismuszentrums Herten übernommen. Beide verfügen über einen großen Erfahrungsschatz, den sie durch ihre langjährige Tätigkeit im Autismuszentrum Bottrop erworben haben.

Seit 2015 Standort Herten

Zukunft

Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?
Möchten Sie uns zukünftig auf unserem Weg begleiten?
Im Ehrenamt oder mit einer Spende helfen Sie uns, die nächsten Schritte zu tun.

Durch Ihre Mitgliedschaft gestalten Sie den Weg unseres Vereines in der Zukunft mit. Wenden Sie sich an uns und wir beschreiten gemeinsam neue Wege …

Hier geht es zu unseren Kontaktdaten.
Ansprechpartner für Mitgliedschaft, Spenden und Vereinsarbeit ist
Franz Urbania (Vorstand).

Beiträge und Spenden an den Verein sind steuerbegünstigt!